Die grosse Fortuna Story

Von Esteka für Goldserie e.V. – 1. Deutscher Verein der Münzspielfreunde

 

1. Historie

 

 

Logo%20fortunaBernd Fischer gründete 1977 das Unternehmen „Fortuna Spielautomaten“.  Schwerpunkte sind die Entwicklung und Vertrieb von Unterhaltungsautomaten für den europäischen Markt.

 

In über 30 Jahren war „Fischer B.“, wie er als User bei www.Goldserie.de heißt, in allen Stationen der Branche aktiv (Techniker, Aufsteller, Hersteller, Großhändler, Spielstätten).

 

Das Motto von Fortuna lautet „Für Spieler gebaut, von Spielern entwickelt“

 

Frühe Geräteentwicklungen von Fortuna waren u.a. das Geldspielgerät Fortuna Limit und das Unterhaltungsgerät Casino Card:

 

Fortuna Limit neu.jpg 

 

 

Der Fortuna Limit wurde ab 9/1994 bei Playmont, Kassel, für Fortuna gebaut und wurde über Jahre verkauft.

Später wurde er von Fortuna selbst produziert. Die letzten Zulassungen liefen 1999 aus.

Hier eine frühe Zeichnung:

 

fortuna Limit Zeichnung_klein.jpg

 

 

Ein ganz besonderer Leckerbissen ist der Fortuna 300 von 1993, der nur zweimal gebaut wurde. Ein Gerät wurde zerlegt, das letzte verbliebene hat Bernd Fischer im Eigentum.

 

FORTUNA 300  01.93.jpg

 

Die Scheibe war in 16 Stellungen geteilt (2-1-2 Ablesepositionen). Für fünf Kleeblätter gab es zwei Ausspielungen: 1-4 Fortuna-Superspiele (die bis 4 riskiert werden konnten), und eine große zentrale Fortuna-Ausspielung von 11 bis 100 Sonderspiele. In Fortuna-Superspielen wurden für jeden Gewinn 50 Sonderspiele gewonnen.

Erscheint auf der mittleren Scheibe „Bonuschance“, werden alle Boni erleuchtet mit höheren Gewinnerwartungen. Bei Hufeisen-Kleeblatt-Hufeisen, 3xKleeblatt und Hufeisen-Kleeblatt-Hufeisen 50 statt 10 Freispiele. Bei 3xHufeisen und 3xGlückspilz die linke Ausspielung von 5-100 Sonderspiele statt 3 Sonderspiele. Wird einer dieser Gewinne erzielt, werden alle Boni gelöscht.

Es gab keine karierten Felder, sondern es wurden bei für jeden Glückspilz, Hufeisen und Kleeblättern je 1 DM, maximal 3 DM pro Spiel, gewonnen.

 

Es war eine schlechte Zeit für Geldspieler. Mit 150 S Begrenzung, 2,5x Steuermultiplikator (=37% MwSt) und dem erwarteten 40Pf Spiel wollte kein Hersteller etwas riskieren. Das Gerät wurde auf der IMA 1993 präsentiert und erntete positiven Zuspruch. Bally Wulff sprang von der Produktion ab und das Gerät wurde nie gebaut.

 

 

 

Ein weiteres Unterhaltungsgerät mit Tokenauszahlung war der Super4, das ca. 300x produziert wurde.

 

Hier eine frühe Zeichnung und ein erster Scheibendruck:

 

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Der Unterhalter Play-Point II von 1992/1993 wurde etwa 100x gebaut.

 

Play-Point.jpg

 

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Casinocard_rosa_unikat

Der Casino Card im schicken pink-farbenen Gehäuse, das nie gebaut wurde.

Das Foto zeigt ein echtes Einzelstück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das erste Gerät der neu gegründeten Firma „Fortuna Design“ war 1996/97 der Power Take Plus (Auflage 500 Stück, möglicherweise auch mehr).

 

Ohne Werbung war er nach kurzer Zeit ausverkauft. Eine Investorengruppe hatte den Erfolg aber nicht erwartet, so wurde das Gerät statt mit Kleeblättern als Seriensymbol von Panther mit Pantherköpfen gebaut. An den Farben der mittleren Ausspielung sowie dem Farbverlauf innerhalb der einzelnen Risikofelder sieht man schon die Handschrift von Fortuna Design. Links das Serienmodell, rechts ein früher Entwurf mit Kleeblättern.

 

Plus.jpg

 

Der Power Take Plus hatte eine sehr sparsame Auszahlquote ohne Spitzen, aber mit viel Unterhaltung aufbauend auf vielen Kleingewinnen. Er wurde noch im alten Panther Gehäuse, also NICHT in der Panoramascheibe, gebaut, sicherlich der letzte seiner Art.

 

Das Gerät hing seinerzeit im gesamten süddeutschen Raum und ca. 30 x in Autobahnraststätten. So erfolgreich, dass die Geräte vor Ablauf der Zulassung nicht wieder abgehängt wurden

 

 

2. Das Big Jack / Big Joy Projekt

 

Die Investorengruppe und Panther hatten im Power Take Plus Projekt gesehen, dass die Zusammenarbeit funktioniert und es wurde gemeinsam das Projekt Big Jack angegangen. Begonnen wurde im Mai 1998 einen Monat nach Veröffentlichung des erfolgreichen Big Run II, der ca. 1500 - 1800x verkauft wurde

 

Big%20Run%20II_kUrsprünglich sollte "nur" eine andere Grafik für den Big Run II gebaut werden.

 

Später kam die Idee, Änderungen in der Auszahlquote und im Sound vorzunehmen. Es sollte eine Zockermaschine für die Gaststätte werden, also viele Kleingewinne, viele Risikoangebote, wenig Spitzen, aber 50 - 100 Mark als Gewinn für den Spieler sollten immer mal pro Tag drin sein.

 

Es war geplant den Sound zu ändern, mit einem schallenden Joker-Lachen wenn 3 x Joker einliefen.

 

Zudem war geplant, dass in der mittleren Ausspielung die 5 und 6 öfters kommt, 40 und 50 dafür etwas seltener. So hat der Spieler häufiger die Chance, bei 5 und 6 weitere Ausspielungen zu starten und hat mehr Spielspass. Kurzum, mehr Kleingewinne zum weiterriskieren, weniger Spitzen.

 

Dann kam die Idee, ein "eigenes" Gerät auf Basis des bestehenden  Lampenplans zu bauen, letztendlich blieb man bei der Idee der Designvariante. Sehr schnell bis September 98 war die Maschine fertig, pünktlich zur damals im Herbst stattfindenden IMA.

 

Zunächst wurden verschiedene Designentwürfe auf Basis des Panther Gerätes Big Run II erstellt.

 

Big Jack rot , ein erster Entwurf, noch ohne Scheibentext:

 

Big%20Jack%20red_version

 

Big Jack „Ice_Blue“ eine Farbvariante, schon ausgereift und fertig. Der Lieblingsentwurf von Bernd Fischer mit Silberrahmen, doch bei Panther gab es damals keine Rahmen.

 

Big%20Jack%20Ice_blue

 

Big Jack „Lila-Black“ - Vorgänger des „Ice Blue“. Die Spielelemente waren in pink, später in lila. Der Hintergrund entsprach der späteren Serienproduktion.

 

Big%20Jack%20Lila_black

 

Big Jack Finish, das ist/war der komplett fertige Big Joy. 

Auch diese Version war einmal fertig gebaut worden,  aber…

 

Big%20Jack%20Finishversion

 

… aber dann die Nachricht von Panther:

 

  • Das ovale Ausspieltableau darf nicht in die 3 x 100 Serie eingreifen (multi-geschützt)

 

  • Der Name Jack war geschützt

 

Was hat Fortuna gemacht:

 

Das Oval wurde verkleinert und aus JACK wurde JOY - dann war alles paletti!

 

Zwei weitere Farbvarianten, die zweite ist die endgültige.

 

 

Prototyp Big Joy gruen_weiss

 

Das eine gebaute Gerät dieser Farbvariante.

 

Big_Joy_Spacestar

 

Big%20Joy%20blau

 

Die Serienausführung, allerdings noch mit angedruckter Scheibe:

 

N2.jpg

 

Zwei Videos, einmal von einer Designvariante, ein anderes vom endgültigen Design.

 

Die PTB erteilte die Zulassung. Zur IMA 1998 wurde der Big Joy angekündigt (Klick für Zeitungsbericht)

 

Bei der Fa. Shades in Stockport (UK), wo auch Barcrest seine Scheiben drucken lässt, wurden 100 Scheiben und 100 Set für die Walzenträger geordert. Von Panther kamen die fertigen Gehäuse ohne Scheibe und Walzenträger.

 

50 Stück des Big Joy wurden als Testgeräte noch mit Big Run II Spielmodul gebaut. Sie wurden vor allem im süddeutschen Raum aufgestellt, fast alle in "guten Gaststätten". In Heilbronn standen zwei Geräte in der Spielhalle eines Freundes von Bernd.

 

Wo die restlichen 50 Scheiben und Walzenträger sind, ist nicht mehr bekannt. Wahrscheinlich liegen sie bei jemand im Lager.

 

Geplant war eine eigene Entwicklungslinie „Fortuna Design“ bei Panther, ähnlich „Gamebox“ bei Bally Wulff.

 

Dann der Schock: Der Finanzier und Investor verabschiedete sich aus privaten Gründen "kurzfristig" aus dem Business. Das Projekt Big Joy sowie die Nachfolgeprojekte hingen in der Luft.

 

 

3. Casino Jack, Fortuna Plus und Fortuna Bonus

 

Vom Big Joy gab es Nachfolgerprojekte, die fertig entwickelt, jedoch nie gebaut wurden:

 

 Casino Jack als 16er Walzen- und als 16er Scheibenversion Fortuna Plus.

 

Beide Spielsysteme sind identisch und hatten Spielelemente, die bis heute nirgendwo realisiert wurden. Die folgenden Zeichnungen sind echte Unikate:

 

 

Casino%20Jack%20Zeichnung

 

Beachtet die von Bernd Fischer patentierte Anordnung der 3 Scheiben, mit denen jedes 16erWalze auch als Scheibengerät veröffentlicht werden kann!

 

 

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Der Casino Jack und der Fortuna Plus unterlagen natürlich den seinerzeit umzusetzenden gesetzlichen Regelungen, u.a. dem  15sec Spiel und 50 Sonderspiele Maximum auf der Risikoleiter. Darüber hinaus hat sich Bernd Fischer folgende Vorgaben gesetzt, die einfach zu formulieren, aber schwer umzusetzen waren. Folgendes „wörtlich“ von ihm:

 

1) Jeder Spieler muss in 5 Spielen den gesamten Spielablauf verstanden haben

 

2) Keine Langeweile durch das 15 Sec. Spiel

 

3) Bonusleiter, Doppelbonus, Ausspielung(en), Jackpot

 

Die beiden Geräte waren ausschließlich für die Gastronomie gedacht, also mit „langer Verweildauer des Spielgastes“ und dadurch verbundene "Erfolgserlebnisse" des Spielers und dadurch auch höhere Spielzahlen. Wenn ich mir das anschaue denke ich, man könnte beide Maschinen heute auflegen und man hätte genügend Aufstellplätze, Spieler und Kasse.

 

Spielsystem:

 

3 x gleiches Symbol: 1 x große Ausspielung

 

4 x gleiches Symbol: 2 x Ausspielung (max. 100 MS)

 

5 x gleiches Symbol: 3 x Ausspielung (max. 100 MS)

 

In der mittleren Walze/Scheibe ist ein Bonusfeld: Wird im nächsten Spiel eine Serie gewonnen oder hinein riskiert, sind alle Sonderspiele Multispiele.

 

Jackpot: Wird nicht gewonnen, wird die mittleren Walze (Scheibe) nachgestartet. Also: Bei Nichtgewinn (und das ist der Hammer) werden die Symbole zum Jackpot gesetzt (dadurch hätten wir schon ein 7,5 Sekunden Spiel).

 

Ist der linke Jackpot voll, erfolgt die dementsprechende Ausspielung links, bei rechts die rechte Ausspielung und wenn als letztes Symbol der Joker erscheint gibt es die große MS Ausspielung mit bis zu 100 MS.

 

Theoretisch könnte man in 9 Spielen (3,60 DM Einsatz) bei permanenten Nichtgewinn und Setzen der Symbole auf der Jackpotleiter und als letztes Symbol der Joker 100MS gewinnen, das gab’s noch nie!

 

Jeder Gewinn, außer Bonuscard an, löscht die Leiter.

 

Die Spielervorteile (und ich denke nun mal so) liegen auf der Hand: in jedem Spiel ist Spannung, zuerst ob ich gewinne aus dem Normalspiel und wenn nicht welches Symbol wird in der Jackpotleiter gesetzt? Bei 3 oder 4 Nichtgewinnspielen habe ich schon ein Weihnachtsbaum an, und die Spannung liegt in der Luft. Also ein Jackpot der sich blitzgerade aufbaut und mit 5 DM hatte ich sicherlich schon 3 oder 4 x die Chance einen Jackpot voll zu machen!

 

Und wer hört auf wenn der Multibonus an ist? Kein Spieler!

 

Bei 4x Joker (Kleeblatt) links/rechts und Koenig oder Ass (Hufeisen oder Glückspilz) in der Mitte, gibt es beim Casino Jack (Fortuna Plus) 4 DM bzw. 2 Sonderspiele.

 

Ausspielungen werden auch gewonnen bei 3 x König und 3 x Ass bzw. 3 x Hufeisen und 3 x Glückspilz, für Spannung ist gesorgt

 

Also, ich denke bis heute ein perfektes Gastrogerät wo Spannung und Spielspass im Vordergrund steht! Abgesehen von den zwei Varianten mit schönen unterschiedlichen Symbolen und einer Supergraphik und Druck. Der Casino Jack sollten in den exakt gleichen Farben und dem Design wie der Casino Card (s.o.) daherkommen. Der Fortuna Plus war mit dunkelblauer/ dunkelroter Scheibe angedacht.

 

Deshalb wurmt mich, daß die Maschinen nie gebaut wurden, ich bin überzeugt dass noch heute bei all den Multigamblern es das Gerät für die Gastronomie wäre. Es kommt NIE Langeweile auf und jeder Spieler kann seinen Jackpot mit €2 (vorher DM) selbst schnell aufbauen und auf Strategie spielen. Ich denke gerade jetzt fehlt so ein Spielsystem bzw. ein denkbar einfaches Gerät, dass es in sich hat und das bisherige konservative Spielergruppen nicht vom Münzspiel vertreibt.

 

  Was haltet Ihr von dem Spielsystem? Bernd Fischer freut sich über jeden Kommentar.

 

 

Im November 1996 war  der Fortuna Bonus fertig als Nachfolger des Fortuna 300.

 

Bonus.jpg

 

Spielsystem:

 

16er Scheiben, 40Pf Einsatz

 

150er Begrenzung, jedoch durch frische Features besonderer Spielspass

 

Feste Gewinne für Hufeisen- und Glückspilzkombinationen

Feste Serie für 3 Kleeblätter

Serienausspielung von Multispielen bei 4 Kleeblättern

Große Ausspielung bei 5 Kleeblättern

 

Im Tableau unterhalb der Scheiben sind alle Seriengewinne zusammen mit einem DM Betrag dargestellt. Erscheint z.B. 1,- / 1,- 1,- wird die untere Lampe im dazu gehörigen Feld erleuchtet. Dann gibt es für z.B. 3 x Kleeblatt die große Ausspielung, für die ansonsten  5 x Kleeblatt einlaufen muss.

 

Bei 3,- / 3,- 3,- wird die Bonuslampe von 5x Kleeblatt direkt auf die 100 SS geschaltet, der Hauptgewinn ist dadurch in einem Spiel erreichbar.

 

Erscheint in der mittleren Scheibe "Bonuschance", wird eine Ausspielung von 30PF bis 3 S gegeben und "alle" Bonuslampen werden solange angeschaltet, bis ein Gewinn erscheint. Läuft ein Gewinn ein, werden alle Boni gelöscht, jedoch der auslösende bleibt weiterhin erleuchtet. So ist als ständiger Spielanreiz immer mindestens ein Bonus erleuchtet.

 

Kleeblatt aleine ergibt eine Ausspielung von 40Pf auf 5s

 

Geldbetrage sind 50 Pf / 70 Pf / 1,- DM / 1,50 DM / 2,- DM und 3,- DM (also keine der ungeliebten Kleingewinne 20/30/40Pf).

 

 

Ein weiteres Standbein der Unternehmung von Bernd Fischer:

 

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4. Engagement in Asien und Geräte seit 2000

 

Seit Mitte der 90er Jahre engagierte sich Bernd Fischer zunehmend auch in Südostasien. Am Anfang standen Export und Import elektronischer Bauelemente, doch für Fischer stand schnell fest: Dieser Markt schreit nach Unterhaltungsgeräten.  Im Mai 1999 siedelte er erst privat, dann geschäftlich nach Pattaya, Thailand, und gründete die Produktionsfirmen Thaimatic und Asia Fortuna Electronic. In Thailand sind sie die einzigen Hersteller von Unterhaltungsgeräten, Touchscreen und Dartgeräte. Siehe diese Zeitungsartikel.

Der Kontakt zu verschiedenen Herstellern, aber auch Aufstellern und Händlern brach aber nicht ab. So wurde im Stillen weiter an Spielsystemen getüftelt und auch der Industrie angeboten.

Das Ergebnis waren fertige Maschinen, die nur noch produziert werden müssten, Doch die personellen und wirtschaftlichen Veränderungen bei Löwen / Panther sowie bei anderen Herstellern machten dem ein Ende. Eines der neuen Entwürfe ist der Fortuna Gold, der 2002 für Panther/Löwen fertig designt wurde und auf der IMA 2003 präsentiert werden sollte. Das folgende Bild ist aus Konkurrenzgründen bewusst entstellt:

image033

Den Casino 7 ereilte 2004 leider das gleiche Schicksal, im Übrigen mit einem neuen Rahmen.

 

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5. Die Zukunft

 

Exklusiv für Vereinsmitglieder im Vereinsbereich.

 

Zum Abschluss dieses Berichtes möchte ich mich herzlich bei Bernd Fischer

bedanken, der mir Informationen, Bild- und Videomaterial ohne Ende zur

Verfügung gestellt hat und geduldig jede Rückfrage beantwortet hat.

 

Seinen Mut, aktuellste Entwicklungen zu veröffentlichen, finde ich bewundernswert.

Welcher deutsche Hersteller würde uns in seine Entwicklungsabteilung lassen?

 

Ich wünsche ihm persönlich alles Gute und wirtschaftlich viel Erfolg.

Hoffentlich kann ich bald an einer seiner Maschinen in Deutschland

spielen.

 

Euer Esteka